Social Dialogue and CSR in the Sugar Sector

Anhang I zum Verhaltenskodex der europäischen Zuckerindustrie.

Die Beispiele für gute Verfahrenspraktiken sollen als Quelle für Anregungen und für den Austausch von guten Verfahrensweisen dienen. Sie sind Beispiele für positives soziales Verhalten, das über die in Teil II des Verhaltenskodex beschriebenen Mindeststandards hinausgeht. .

Sie werden regelmäßig aktualisiert und alle eventuellen Verbesserungen werden verfolgt.

 

Menschenrechte

Danisco Sugar, Denemark, 2001
Im Jahr 2001 beschloss Danisco Sugar eine neue gemeinsame Menschenrechtspolitik für das gesamte Unternehmen auszuarbeiten, um eine gleiche und gerechte Behandlung aller Beschäftigten des Unternehmens, unabhängig davon, wo sie sich befinden, sicherzustellen.
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Agrana Zucker, laufend.
Information und Konsultation der Betriebsrente ist durch das Arbeitsverfassungsgesetz geregelt. Die Umsetzung in die Praxis ist Gegenstand der Sozialpartnerschaft.
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Eastern Sugar Rt, Ungarn, 2003
Im Jahr 2003 versterkte das neue Arbeitsgesetz die Verpflichtung zu gleicher und gerechter Behandlung, ungeachtet des Geschlechts, der Nationalität, der Rasse, der Religion sowie der Art des Arbeitsvertrags.
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Ausbildung und Schulung

Südzucker AG, Deutschland
Berufsausbildung Mit der Berufsausbildung erhalten junge Menschen eine solide Ausbildung, die ihnen einen qualifizierten Einstieg ins Berufsleben ermöglicht. Ein Teil der Ausgelernten wird in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übernommen, um die durch Fluktuation bzw. Erreichen der Alters-grenze ausscheidenden Mitarbeiter zu ersetzen.
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Suiker Unie / CSM, Niederlande, 1998-2003
Es gab zwei Zielgruppen mit spezifischen Zielsetzungen: – Die Kenntnisse der aktuellen Beschäftigten mussten für die Ausführung kombinierter Aufgaben erweitert werden. – Qualifizierte Nachfolger mussten vorbereitet werden.
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Hellenic sugar industry, Griechenland, 1993-2004
Personen mit einer hheren Schulausbildung fehlt die praktische Erfahrung, die sie in die Lage versetzt, sich in einer direkten und produktiven Weise an die beruflichen Qualifikationen ihres Fachgebiets anzupassen. Hellenic Sugar Industry hat deshalb ein umfassendes Projekt für eine bezahlte, praktische Schulung für Hochschulstudenten am Ende ihrer Ausbildung entwickelt und umgesetzt.
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Frankreich, 2003
Im Rahmen des Bereichs berufliche Bildung und lebenslanges Lernen Reaktivierung einer speziellen, 1994 geschaffenen Einrichtung, deren Ziel es ist: – die Kompetenzen und die Qualifikation des Personals zu verbessern, – seine Beschäftigungsfähigkeit zu erhalten.
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Nordzucker Deutschland 1999
Durchführung von Berufsausbildung und Trainings nach Gründung der Nordzucker noch werksbezogen unterschiedlich ausgeprägt.
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Pfeifer & Langen, Deutschland
Verbesserung der Kompetenzen für (zuknftige) Fach- und Führungskräfte
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Frankreich  2003/2004
Ein Zertifikat für die berufliche Qualifizierung als Maschinenführer für Verpackungsmaschinen in der Zuckerindustrie wurde im Rahmen einer parititischen Vereinbarung innerhalb der Branche eingerichtet. 2003 wurde ein Probelehrgang und 2004 ein weiterer Lehrgang organisiert.
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Eastern Sugar Rt, Ungarn, 2003
Jeden Sommer arbeiten Studenten für einige Wochen im Unternehmen, um Berufserfahrung zu sammeln.
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In Frankreich, ab 2004
Ausbildung  Angleichung der beruflichen Befähigungsnachweise (Certificats de Qualification Professionnelle CQP) der verschiedenen Branchen der Lebensmittelindustrie Im Rahmen einer innerhalb des nationalen Verbandes der Lebensmittelindustrie ANIA (dem der SNFS und die CSRCSF angehören) eingerichteten Arbeitsgruppe wurde festgestellt, dass die verschiedenen dem Verband angehörenden Branchen eine große Zahl von beruflichen Befähigungsnachweisen geschaffen und eingerichtet haben: Maschinenführer/in, Produktionslinienführer/in, Logistikmitarbeiter/in etc. Dabei wurde ebenfalls deutlich, dass z. B. im Rahmen der Arbeit der Maschinenführer bestimmte TÄtigkeiten für die Verpackung identisch sind, unabhängig davon, ob es sich um Zucker, Kaffee, Kekse oder sogar Wurstwaren handelt.
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Gesundheitsschutz und Sicherheit

Danisco Sugar, Denmark. Das Projekt wurde im Jahr 1996 gestartet und ist immer noch in Kraft.
Im Jahr 1996 setzte sich die Geschäftsleitung von Danisco Sugar zum Ziel, die Anzahl der Industrieunflle an den dänischen Produktionsstandorten deutlich zu senken.
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Frankreich, 1995
Es bestand die Notwendigkeit, den Sozialpartnern Informationen über die Frage der Prävention zu übermitteln, um den Gesundheitsschutz und die Sicherheit in Zuckerfabriken zu verbessern.
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Agrana Zucker, Österreich, 1999
Das Projekt wurde zur Unterstützung der laufenden Maßnahmen eingesetzt.
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Italien  Alle Gesellschaften über den italienischen Verband der Zuckerindustrie (Assozucchero), 1996, 1999 und 2003
Die Arbeitsbedingungen sollen durch das Wissen der Arbeitnehmer über die von den Gesellschaften eingesetzten Maßnahmen und Verfahren für den Gesundheitsschutz und die Sicherheit verbessert werden. Die zentrale Idee hierbei ist, dass für ein erfolgreiches Vorgehen in diesem Bereich die Mitwirkung der Arbeitnehmer erforderlich ist, wodurch deutlich wird, dass auch sie für gute Ergebnisse Verantwortung tragen.
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Nordzucker Deutschland seit 1997
Arbeitssicherheit- und Gesundheitsschutz sind zum einen gesetzliche Forderungen und zum anderen Teil der Nordzucker-Unternehmens-politik. Die ständige Verbesserung der Anwesenheitsquote und Senkung der Unfallzahlen sind das Ziel.
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Pfeifer & Langen
Vermeidung von Unfllen, Senkung der unfallbedingten Ausfallzeit, Schulung von Führungskräften und Mitarbeitern
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Frankreich  2003/2004
Die französischen Zuckerunternehmen kommen jedes Jahr an einem Tag zu einer nationalen Tagung über den Gesundheitsschutz und die Sicherheit bei der Arbeit zusammen. Diese Sitzung ist der Vorstellung von Themen in Zusammenhang mit dem Gesundheitsschutz und der Sicherheit gewidmet (aktuelle rechtliche Entwicklungen, technische Fragen etc., die von Sicherheitsingenieuren aus den Zuckerfabriken oder von externen Referenten behandelt werden, wie Vertretern von Organisationen, die auf die Risikoverwaltung spezialisiert sind, Universitätsprofessoren oder Forschern, Ärzte, Präventionsfachleuten der Krankenkassen, aus Frankreich und aus anderen europäischen LÄndern etc.) Die Zuckerfabrik, die das beste Ergebnis im Bereich der Sicherheit erzielt hat (allgemeiner HÄufigkeitsgrad), erhält einen Preis. o Seit 2003 wird ein zweiter Preis, der den Namen “Leonardo de Cristal” trgt, für die Auszeichnung einer übertragbaren Realisation vergeben.
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Pfeifer & Langen, Deutschland
Minderung der Fehlzeiten, Senkung der krankheitsbedingten Ausfallzeit, Beteiligung von Führungskräften und Mitarbeitern
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Pfeifer & Langen, Deutschland
Reduction in the number of accidents and absences due to accidents, and training of executives and other employees.
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Eastern Sugar Rt, Ungarn, 2003
Vermeidung von Unfllen, Senkung der unfallbedingten Ausfallzeit, Schulung von Führungskräften und Mitarbeitern
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Frankreich- 2005, 2006 und 2007
2004 verffentlichte das Ministerium für ekologie und nachhaltige Entwicklung eine Vorschrift in Bezug auf die Risiken in Zuckersilos. Hierin wurden bestimmte Sicherheitsinvestitionen im Zusammenhang mit einer früheren Vorschrift aus dem Jahr 1998 in Frage gestellt. Einige dieser Maßnahmen erscheinen wenig geeignet zusammen mit Texten zu funktionieren, die den gleichen Bereich betreffen, aber aus dem Arbeitsgesetz (Code du Travail – Umsetzung der ATEX-Richtlinie) stammen, oder erscheinen sogar für den Zuckerbereich nicht zutreffend (insbesondere aufgrund der Tatsache, dass sich der Zucker nicht selbst erhitzt).
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Moravskoslezske cukrovary, a.s. (AGRANA) Tschechische Republik – Beginn 2002
Gesundheitsschutz und Sicherheit  Kostenlose Schutzimpfungen gegen Meningitis, Gelbsucht und Grippe. Das Zuckerunternehmen Moravskoslezske cukrovary a.s. in der Tschechischen Republik empfiehlt und organisiert kostenlose und freiwillige Schutzimpfungen gegen potenziell vorhandene Krankheiten, die Auswirkungen auf die Sicherheit bei der Arbeit haben und zu Fehlzeiten führen können.
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Verhältnis zwischen den Sozialpartnern

Frankreich, September 1995 und Juni 2000
Verbesserung des sozialen Dialogs im Zuckersektor
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Italien  Italienischer Verband der Zuckerindustrie (Assozucchero), Das Projekt wurde im Jahr 1990 gestartet und ist immer noch in Kraft.
Assozucchero ist der Auffassung, dass die Gesellschaften ihre Geschäftst tigkeit besser managen können, wenn sie ein gutes Verhältnis zu ihren Beschäftigten und zu den Gewerkschaften haben. Alle Gesellschaften übermitteln den Gewerkschaften regelmig Informationen in Bezug auf die Arbeitskrfte, Investitionen, Geschäftsvorhaben etc. Assozucchero selbst ist ebenfalls am sozialen Dialog mit den Gewerkschaften beteiligt.
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Europäische Union, 2000
Anhrung als offizielle Partner durch die Europäische Kommission
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Nordzucker Deutschland 2003
Die in den Betrieben der Nordzucker AG und in den Unternehmen bestehenden Betriebsrente, an denen die Nordzucker mehrheitlich beteiligt ist, bilden auf grund eines abgeschlossenen Tarifvertrages einen einheitlichen betriebs- und unternehmens übergreifenden Gesamtbetriebsrat
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Eastern Sugar Rt, Ungarn, 2003
Eastern Sugar ist davon berzeugt, dass die Teilnahme der Beschäftigten für die Verwirklichung der Unternehmensziele wichtig ist. Deshalb werden sie regelmig über die Situation des Unternehmens informiert.
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Gerechte Bezahlung

Nordzucker, Deutschland, 1999
Nach Gründung der Nordzucker unterschiedliche Ansprüche der Mitarbeiter aus den Alt-Unternehmen auf Sonderzahlungen und unterschiedliche Ansprüche (viele Mitarbeiter ohne Anspruch) auf betriebliche Altersversorgung.
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Suiker Unie / CSM, Niederlande, bis 2003
Ziel beider Unternehmen war es, eine Verbindung zwischen dem Entgelt und dem wirtschaftlichen Gewinn zu schaffen.
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Frankreich, 2001
Anlsslich eines Treffens mit den Sozialpartnern zu den Wirtschafts- und Sozialdaten für den Zuckersektor durchgeführte überprüfung.
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Italien  alle Gesellschaften  ab 1994 bis heute
Die Einbeziehung der Beschäftigten durch die Anbindung eines Teils ihres Entgeltes an die Unternehmensergebnisse ist eine Möglichkeit zur Erhöhung der Beteiligung der Beschäftigten.
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Südzucker AG, Deutschland
Die Mitarbeiter sollten am Erfolg des Unternehmens beteiligt werden.
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Südzucker AG, Deutschland
Angesichts der im Alter bestehenden Versorgungslücken hat Südzucker mit dem Betriebsrat eine betriebliche Al-tersversorgung abgeschlossen.
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Spanien
Arbeitnehmer der Zuckerindustrie erhalten einen über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehenden Lohnzuschlag.
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Spanien
Arbeitnehmer in der Zuckerindustrie erhalten Lohnzuschläge, die über die gesetzlichen Vorschriften hinausgehen.
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Eastern Sugar Rt, Ungarn, 2003
Infolge der änderung des ungarischen Arbeitsrechts richtet Eastern Sugar das 4-Schichten-System ein, das eine Verringerung der während der Kampagne gearbeiteten Stunden und folglich eine Verringerung der Einkünfte bedeutet. Eastern Sugar hat sich jedoch verpflichtet, den Lebensstandard seiner Beschäftigten zu erhalten, wobei sein vorrangiges Ziel die Gewährleistung der Rentabilität des Unternehmens ist.
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Arbeitsbedingungen

Deutschland, 2002
Sozialdialog in der deutschen Zuckerindustrie zwischen Arbeitgeber und Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten.
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Südzucker AG, Deutschland
älteren Mitarbeitern soll ein gleitender übergang in den Ruhestand erm glicht werden.
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Frankreich, August 1998
Seit dem 1. Januar 2000 für Unternehmen geltende neue französische Rechtsvorschriften für die Arbeitszeit.
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Spanien, 2002
Die von den Sozialpartnern ausgehandelte Tarifvereinbarung ist günstiger als die nationale Regelung.
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Moravskoslezske cukrovary a.s. – Tschechische Republik – 2005
Das Zuckerunternehmen Moravskoslezske cukrovary a.s. ist von der Bedeutung der Motivation und der allgemeinen Zufriedenheit der Beschäftigten (den so genannten weichen Faktoren des Personalmanagements) überzeugt. Aus diesem Grund führt es regelmig langfristig ausgerichtete soziologische Umfragen durch.
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Umstrukturierung

Ebro, Spanien
Rationalisierung der Personalverwaltung
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Frankreich, 28. Juni 2000
Wiederindustrialisierung von Industriestandorten nach Schließungen  Revitalisierung von zur Verfügung stehenden Arbeitskräften
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Ebro, Spanien
Im Fall von Fabrikschließungen
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Danisco Sugar, Schweden und Dänemark, von 1999 bis 2000
Das Engagement von Danisco für die soziale Verantwortung der Unternehmen wurde während des Abbaus und der Schließung von zwei Zuckerfabriken deutlich. Die Entscheidung für die Schließung der Fabriken wurde im Rahmen eines Investitionsprogramms gefllt, dessen Ziel es war, die Gesamtzuckerproduktionsbasis von Danisco Sugar im skandinavischen Bereich zu stärken.
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Nordzucker Deutschland 2003
überprüfung Standortstruktur und Entscheidung: Schließung des Werkes Schleswig zum 31.12.2003. Aufgabe: sozialvertr gliche Umsetzung für die Mitarbeiter.
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Spanien, 2003
Reindustrialisierung wegen der Schließung von zwei Zuckerfabriken. Die Schließung der Fabriken von Azucarera Ebro in Monzn de Campos und in Benavente hat zum Wegfall von 200 direkten Arbeitsplätzen geführt.
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Nordzucker Deutschland 2003
überprüfung Standortstruktur und Entscheidung: Schließung des Werkes Schleswig zum 31.12.2003. Aufgabe: sozialvertrgliche Umsetzung für die Mitarbeiter.
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Frankreich – 1998-2004
Schließung der Zuckerfabrik Beauchamps, Groupe Vermandoise, die den Verlust von beinahe 100 Arbeitsplätzen mit sich brachte
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Povazsky cukor Slowakische Republik 2002-2005
Gem  dem Unternehmensvorhaben des Mehrheitsaktionärs Nordzucker AG erfolgte zwischen 2002 und 2005 die Fusion der Gesellschaften Povazsky cukor a.s. und Word a.s., Zuriansky cukrovar a.s. und Trnavsky cukrovar a.s. zu einer einzigen gesetzlichen Einheit, der Povazsky cukor a. s. Der Umstrukturierungsprozess war am 1. Juli 2005 beendet, die fusionierten Gesellschaften stellten zum gleichen Zeitpunkt ihre Tätigkeit ein. Ziel war es, in die Schaffung einer modernen Zuckerfabrik mit einer hohen Produktionskapazität zu investieren und gleichzeitig die Produktionskosten zu verringern.
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Agrana Zucker – Hohenau factory – Österreich. 2006 bis 2009.
Arbeitsstiftung Agrana Die Stiftung hat das Ziel ehemalige MitarbeiterInnen der Agrana Zuckerfabrik Hohenau, die ihren Arbeitsplatz verloren haben, durch die Einrichtung einer Arbeitsstiftung zu begleiten und durch Qualifizierungsmaßnahmen, Training und Coaching bei der Suche nach neuen Perspektiven, einem neuen Arbeitsplatz bzw. einer Unternehmensgründung zu unterstützen. Als Folge der Kostensenkungsnotwendigkeiten im Zuge der Zuckermarktordnungsreform wurde, nach der Kampagne 2005, das Werk Hohenau geschlossen. Davon waren neben Saisonarbeitskräften 136 Ganzjahresmitarbeiter betroffen. Im Zuge der Sozialplanverhandlungen war es das gemeinsame Ziel von Unternehmensführung und Belegschaft für die betroffenen Mitarbeiter optimale Lsungen zu finden. Für einen Teil war die Weiterbeschftigung im Unternehmen möglich, für einen anderen Teil wurden vorzeitige Pensionsregelungen ermöglicht. Für den verbleibenden Teil der Belegschaft sollte eine möglichst gute Ausbildung oder Umschulung die Chancen am Arbeitsmarkt maximieren.
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Italien – 2006/2007/2008 und die folgenden Jahre
Umstrukturierung  Sozialer Dialog mit den Beschäftigten nach Quotenverzicht und Werksschließungen Der durch die Zuckerreform eingeleitete Umstrukturierungsprozess betraf alle italienischen Zuckerfabriken. In der ersten Runde (2006) wurden 13 von 19 Zuckerfabriken geschlossen. 2008 werden zwei weitere Werke schließen.
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Geschäftsbeziehungen und Wahl der Zulieferer

Danisco Sugar, Dänemark, ab 2003
Eine der Hauptzielsetzungen von Danisco Sugar ist es, sicherzustellen, dass die Nachhaltigkeit in alle relevanten Geschäftsverfahren integriert ist, wozu auch die Versorgungskette gehärt. Sicherheit und Gesundheitsschutz, Umweltschutz und Qualität, Produktsicherheit und Fragen der modernen Biotechnologie waren bereits seit einiger Zeit wichtige Zuliefererkriterien, Danisco sah jedoch die Notwendigkeit, Verfahren für die Beurteilung und die Auswahl von Zulieferern zu entwickeln, die auch auf deren sozialen Leistungen beruhen.
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Mtra Cukor (Nordzucker-Gruppe) 2004
Erweiterung des Verhaltenskodex über die Zulieferer Erster Abschnitt
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